Vanessa virginiensis

(Drury, 1773)

Amerikanischer Distelfalter

American Painted Lady

 

Nymphalidae: Nymphalinae

 

(Edelfalter)

Flügelspannweite:  45 - 67 mm (Wikipedia)

 

Raupe: Die erwachsene Raupe besitzt Dornen. In der Farbe erscheint sie dunkel. Bei den Segmenten befinden sich schwarze Bänder mit weissen Augenflecken. Darunter sind rote Punkte sichtbar. Zwischen den Augenflecken sind feine gelbe Querlinien vorhanden. Die jungen Raupen leben in Gespinsten, ältere leben einzeln (Wikipedia). 

 

Ei: Die Eier, welche blass gelb-grün sind, werden einzeln abgelegt (Wikipedia).

 

Überwinterung: auf der Iberischen Halbinsel als Falter; im Süden der USA ganzjährig, weiter nördlich 2 Generationen, wobei die 2. überwintert; Teneriffa ganzjährig, ausser Februar und November (Wikipedia)

 

Nahrungspflanze der Raupe: verschiedene Pflanzen

 

 

Wissenswertes:

Flugzeit auf Teneriffa ganzjährig ohne Februar und November

mehrere Generationen

 

 

Ähnliche Art: Vanessa cardui und Vanessa vulcania

 

Lebensraum: blumenreiche, trockene und warme Habitate (Kosmos Naturführer "Die Tagfalter Europas und Nordwestafrikas" Tom Tolman - Richard Lewington und Wikipedia).

 

 

Verbreitung: USA - Venezuela, Guatemala, Grosse Antillen, Kanarische Inseln, Südwesten der Iberischen Halbinsel bodenständig. Als Binnenwanderer auch im südlichen Kanada, Hawai, Galapagos-Inseln, Labrador Islands, Britische Inseln, Azoren und Madeira vorkommend.

 

Gemäss  Kosmos Naturführer "Die Tagfalter Europas und Nordwestafrikas" Tom Tolman - Richard Lewington soll die Art auf La Gomera und La Palma wohl ausgestorben sein.

 

Jürgen Hensle erwähnt im Lepiforum 2: http://www.lepiforum.de/2_forum_2013.pl?page=1;md=read;id=7849

 

"lt. M. Wiemers gelangen im Februar 2013 schon einmal einige Raupenfunde von V. virginiensis bei der Ermita de las Nieves auf 1000 m. Gut möglich, dass da immer einmal wieder Einzelfalter von Teneriffa aus nach La Gomera rüberfliegen, es ist ja schließlich ein starker Wanderfalter. Um diese wenigen Tiere dann zu entdecken, dürfte aber schon ziemlich viel Glück nötig sein. Bodenständig scheint die Art auf La Gomera aber nicht zu sein. Zwischen den einzelnen Funden liegen oft Jahre bzw. Jahrzehnte."

Fundstelle:

Spanien, Kanarischen Inseln, La Gomera, San Sebastian, La Cabezada 200 m

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